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Kinderwunsch Programm

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Am 10. und 11. Oktober 2020 informieren Gesundheitsexperten, Ärzte, Fachberater, Kliniken und Organisationen in vielen Vorträgen und pesönlichen Gesprächen über alles rund um das Thema Kinderwunsch. Fachleute aus über zehn Ländern werden vertreten sein und freuen sich auf den Austausch rund ums Thema Kinderwunsch. Unter anderen auch die Fertilitätsprofis unserer Premium Sponsoren IVF Spain und Clinica Tambre, beide aus Spanien, die Klinik Nadezhda aus Bulgarien, die Leihmutterschafts Agentur Feskov aus der Ukraine und die Reproduktionsspezialisten von Ferticare aus der Tschechischen Republik.

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Das Kinderwunsch Info Weekend ist eine Orientierungshilfe für alle Besucher. Für Verheiratete, Unverheiratete, Singles, Homosexuelle und Personen reiferen Alters. Sie erfahren, welche Behandlungen im In- und Ausland möglich sind, welche Kosten entstehen und wie man die richtige Klinik auswählt. Es bietet neben der medizinischen Orientierungshilfe auch Transparenz in rechtlichen Belangen.

An den umfangreichen Vortragsreihen – über 20 Referate pro Tag – werden die Fachleute zudem über moderne Methoden der Reproduktionsbehandlung, Sperma- und Eizellenspende, Leihmutterschaft, rechtliche Aspekte und Ansätze aus der Naturheilpraxis referieren.  Die Spezialisten stehen während dem Wochenende auch gerne für weitergehende Fragen zur Verfügung.

Fortschritt in der Reproduktionsmedizin

Die Reproduktionsmedizin schreitet dank der Fortschritte, die in Biologie, Ingenieurwesen, Informatik, Genetik und Pharmakologie erzielt werden, rasant vorwärts. Einige Referate zeigen die neuesten Errungenschaften, welche heute im klinischen Alltag routinemäßig angewendet werden. An Beispielen wir Embryonen das Blastozystenstadium erreichen und was erforderlich ist, um sie zu erhalten. Ebenso, wie relevant der Einfluss des IVF Labors ist und wie es die Reproduktionseffizienz erhöht.

Biologisches Alter

Das Durchschnittsalter der Mütter ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Rein biologisch liegt das optimale Alter einer Frau für eine Schwangerschaft im Durchschnitt zwischen 19 und 24 Jahren. Welchen Einfluss hat das Alter auf den Kinderwunsch und welche Probleme können auftreten? Was kann man vorkehren? Das durchschnittliche Alter einer Erstgebärenden in Europa liegt heute bereits bei etwa 30 Jahren – Tendenz steigend. Durch diesen soziodemografischen Wandel kommt es zur Verschiebung von Kinderwunsch und Elternschafft und damit zu einem Anstieg des mütterlichen Alters beim ersten Kind. Welchen Einfluss hat das Alter auf den Kinderwunsch und welche Probleme können auftreten? Was kann man vorkehren?

Social Freezing

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat sich der Kinderwunsch in eine spätere Lebensphase verschoben. Mit zunehmendem Lebensalter der Frau nimmt sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Eizellen ab. Dieser demographische Wandel hat dazu geführt, dass das sogenannte „Social Freezing“ zunehmend als Option wahrgenommen wird, um die Chancen für eine erfolgreiche Schwangerschaft auch bei spätem Kinderwunsch zu erhöhen. Social Freezing bezeichnet das vorsorgliche Einfrieren (Vitrifizieren) von unbefruchteten Eizellen ohne medizinische Indikation. Diese Möglichkeit gibt Frauen, die sich ihren Kinderwunsch aktuell nicht erfüllen können, größere Chancen auf eine Schwangerschaft jenseits des Alters von 35 Jahren.

Spermienqualität

Die Gesellschaft und die Medizin konzentrieren sich fast ausschließlich darauf die Frauen zu unterstützen und diese zu behandeln. Obwohl der prozentuale Anteil der männlichen Unfruchtbarkeit ebenso hoch ist wie der weibliche, wird die Unterstützung und Therapie der männlichen Infertilität häufig übersehen. Und das obwohl sich die Qualität der Spermien in den letzten 40 Jahren um ca. 50% verschlechtert hat. Mit geeigneten Therapieansätzen kann die Spermienqualität positive beeinflusst werden.

Ernährung

Mit einem gesundheitsbewussten Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung trägt man viel zu einer gesunden Empfängnis bei. Von besonderer Bedeutung für die Frau ist dabei ebenso eine angemessene Versorgung mit Mikronährstoffen oder auch ein gezieltes Diätmanagement. Aber auch die ernährungsmedizinische Unterstützung für den männlichen Partner werden thematisiert.

Erfolglose Therapien

Leider gibt es einige Paare, welche mehrere frustrierte IVF/ICSI Behandlungen hinter sich haben und sich fragen, welche anderen Methoden allenfalls in Anspruch genommen werden können. Sollen sie es überhaupt nochmalig mit den eigenen Eizellen versuchen oder sollen sie vielleicht doch den nächsten Schritt gehen und die Eizellspende in Anspruch nehmen?

Fruchtbarkeit auf natürlichem Weg

Eintauchen in die Welt der Alternativmedizin, Komplementärmedizin oder Naturheilkunde und auf natürlichem Wege Gesundheit & Fruchtbarkeit finden. Erfahrungsmedizinische Richtungen sind bis 2000 Jahre alt und in verschiedenen Kulturen unabhängig gewachsen. In Europa die traditionelle Europäische Naturheilkunde (TEN) und Homöopathie. In China die traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und in Indien ist es Ayurveda. Jede Richtung ist ein in sich abgeschlossenes System und arbeitet mit unterschiedlichen Werkzeugen. Das gemeinsame Ziel ist es, die Gesundheit auf natürlichem Weg zu erhalten oder wiederherstellen. Fruchtbarkeit resultiert aus Gesundheit, Gleichgewicht, Einklang.

Fertility-Yoga

Yoga, als altindische Lehre, verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit und damit eine Deblockierung. In der integrativen Medizin, welche die Vorteile sowohl der konventionellen als auch der komplementären Medizin miteinander in Einklang bringt, gehören spezifische Yogaübungen zu den am häufigsten integrierten Elementen.

Kinderwunsch Erfüllung im In- und Ausland

Leider klappt es nicht immer auf natürlichem Weg mit dem Wunschbaby. Und oft gelingt es nur mit Behandlungsmethoden, die in der Schweiz nicht erlaubt sind. Andere Länder haben bereits seit Jahrzehnten sehr liberale gesetzliche Bestimmungen und daher ebenso lange Erfahrung mit den uns verschlossenen Fertilitätsbehandlungen. Intensive Forschungsarbeiten, modernste medizinische Infrastruktur und eine grosse Anzahl erfahrener Spezialisten erklären denn auch die guten Erfolgsraten dieser Kliniken.

Bei der künstlichen Befruchtung existieren verschiedene Methoden, mit denen die Spezialisten der Samen- und der Eizelle etwas nachhelfen können. Die jeweilige individuelle Situation des Paares bestimmt die richtige Form der assisitierten Reproduktionstechnik (ART).

IVF (In-Vitro-Fertilisation)

Bei der IVF werden der Frau nach vorheriger Stimulation Eizellen entnommen, welche dann im Labor mit dem Samen des Mannes vereint werden. Die Befruchtung verläuft autonom, ohne weitere medizinische Unterstützung. Nach ein paar Tagen wird das Embryo in die Gebärmutter übertragen.

Präimplantationsdiagnostik (PID)

Bei der Implantationsdiagnostik werden die Gene des Embryos genau unter die Lupe genommen, bevor man ihn in die Gebärmutter einpflanzt. Der Embryo wird dazu mehrere Tage kultiviert. Für die genetische Untersuchung werden ihm in der Regel zwei Zellen entnommen, die entweder auf Chromosomenfehlverteilungen oder einen spezifischen Gendefekt untersucht werden. Liegt kein auffälliger Befund vor, wird der Embryo in die Gebärmutter eingesetzt.

ICSI (Intra-Cytoplasmatische-Spermien-Injektion)

Sofern keine Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch diagnostiziert werden kann, stellt die ICSI eine weitere Option dar. Der Ablauf ist ähnlich wie bei der IVF. Allerdings hilft man bei der Befruchtung nach, in dem man im Labor das Spermium in die Eizelle injektiert. Ebenfalls nach ein paar Tagen wird dann das Embryo in die Gebärmutter überführt. Die Erfolgsraten bei IVF und ICSI hängen stark vom Alter der Patientin ab. Im internationalen Durchschnitt rechnet man mit ca. 20-30% Schwangerschaftsrate pro Transfer.

Blastozyten-Transfer

Anstatt wie bei der IVF achtzellige Embryonen in die Gebärmutter einzusetzen, lässt man Zellen reifen, bis sie zu Blastozysten geworden sind. Das sind Embryonen zwischen dem vierten und dem siebten Tag der Entwicklung, die bereits unterschiedliche Zelltypen entwickelt haben. Nur widerstandsfähige Embryonen entwickeln sich in Laborbedingungen so weit. Nach der Untersuchung werden die Chancenreichsten in die Gebärmutter eingesetzt

Samenspende

Wer sich mit Spendersamen für eine Kinderwunschbehandlung beschäftigt, hat viele Fragen. Wer sind die Spender? Welche Motive hat ein Spender? Welchen Prozess muss ein Spender durchlaufen um als Spender zugelassen zu werden? Welche Informationen über den Spender sind erhältlich? Welche gesetzlichen Bestimmungen bsp. zur Anonymität oder Nicht-Anonymität gibt es?

Eizellenspende

Eine der gängigen und erfolgreichen Behandlungsmethoden im Ausland ist die Eizellen-Spende. Mit der können sich Frauen, die beispielsweise aufgrund ihres Alters oder einer Hormonstörung keine fruchtbaren Eizellen haben, ihren Kinderwunsch erfüllen. Dabei unterzieht sich die Spenderin zuerst einer Hormontherapie und lässt sich dann die Eizellen entnehmen. Diese werden mit dem Samen des Wunschvaters befruchtet und danach bei der Wunschmutter eingesetzt. In der Schweiz ist die Eizellenspende verboten aber unter anderem in Spanien, Russland, Ukraine, USA und der Tschechischen Republik erlaubt.

Embryonen-Spende

Die Embryonen-Spende entstand im Rahmen der IVF (In-Vitro-Fertilisation) oder ICSI (Intra-Cytoplasmatische-Spermien-Injektion) Behandlungen. Oft werden mehr Eizellen befruchtet als für die Kinderwunsch-Behandlung benötigt werden – oder dürfen. Die «überzähligen» Embryonen können gespendet werden und stehen so anderen Wunscheltern zur Verfügung. Länder, die das seit Jahren erfolgreich anwenden sind beispielsweise Spanien und die Tschechische Republik.

Leihmutterschaft

Wenn eine Frau aus medizinischen Gründen selber kein Kind mehr austragen kann, ist eine Leihmutter oft die letzte Möglichkeit den Kinderwunsch doch noch zu erfüllten. Eine Leihmutter trägt das Baby für eine andere Frau aus. Das ist in der Schweiz ebenfalls verboten unter anderem in den USA, Griechenland, Russland und in der Ukraine erlaubt. Der Weg zum eigenen Kind mittels Leihmutterschaft ist nicht nur medizinisch, sondern auch rechtlich relativ komplex. Bei einer sogenannten Gestationsleihmutterschaft beispielsweise ist das Wunschkind auch das genetische Kind des Paars. Die zukünftige Mutter lässt sich eine Eizelle entnehmen, diese wird im Labor von ihrem Partner befruchtet und dann in die Gebärmutter der Leihmutter eingesetzt. Das Kind ist somit nicht mit der Frau, die es zur Welt bringt, verwandt. Doch es gibt auch eine andere Form der Leihmutterschaft: Kann die künftige Mutter keine Eizelle beisteuern, spendet zumeist die Leihmutter selbst eine Eizelle, die mit dem Sperma des künftigen Vaters oder seltener auch eines Fremden befruchtet wird. In diesem Fall ist sie selbst die leibliche Mutter, gibt das Kind jedoch an seinen Vater und dessen Partnerin ab. Der gesamte Prozess ist nicht nur medizinisch, sondern auch rechtlich relativ komplex. Damit die Anerkennung der Elternschaft im Heimatland gelingt, benötigt es frühzeitig umfassende, rechtliche Beratung. Eine Unterstützung durch eine spezialisierte Leihmutterschaftsagentur und der Einbezug heimischer Juristen ist daher sehr empfehlenswert.

Reproduktion Preisindikationen in der Schweiz

In der Regel übernimmt die Grundversicherung die Abklärung und eine Hormontherapie (max. 12 Monate) bei ungewollter Kinderlosigkeit. Die Behandlungskosten einer künstlichen Befruchtung (Bsp. IVF oder ICSI) sind von den Krankenkassen allerdings nicht abgedeckt. Es ist daher ratsam, sich vor dem Entscheid eine detaillierte Aufstellung der Kosten und des Behandlungsprozesses geben zu lassen. Eine In-vitro-Fertilisation kann in der Schweiz, je nach Institut, etwa 4000 bis 9000 Franken pro Punktion bzw. Zyklus kosten. Kommt noch ICSI dazu, liegen die Kosten wegen des Mehraufwands im Labor sogar zwischen 8000 und 10.000 Fr. pro Zyklus. Oft sind drei oder mehr Zyklen bis zur Schwangerschaft nötig. Ein Vergleich der Reproduktionskliniken macht also sicherlich Sinn. Sofern die Ursache der Kinderlosigkeit nicht mit einer der in der Schweiz erlaubten Methoden zu behandeln ist, kann sich der Blick über die Grenzen lohnen. Beispielsweise ist die Eizellenspende oft die letzte Möglichkeit für das Kinderglück. Sie ist in einigen Ländern seit Jahren erlaubt.

Reproduktion Preisindikationen im Ausland

Die Fülle an Behandlungsmöglichkeiten und Kombinationen ist gross und eine tabellarische Darstellung praktisch nicht darstellbar. Die folgende Übersicht beinhaltet daher lediglich Preisindikationen, eine erste länderspezifische Einschätzung. Ohnehin sollte eine konkrete und detaillierte Offerte – gestützt auf die Anamnese und den Untersuchungsbefund – eingeholt werden.

Unverbindliche Indikationen, zuzügl. MWST, Preise ohne Eizellen- oder Samenspende und Medikation. Weitere Einflussfaktoren: Anzahl Zyklen, Sonderangebote, Behandlungs-Packages.

Die Auswahl der richtigen Kinderwunsch Klinik

Inzwischen gibt es vielerorts Spezialpraxen und Kliniken für die Beratung und Behandlung von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch. In den meisten dieser Zentren für Reproduktionsmedizin wird eine Vielzahl von Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten angeboten. Wichtige Qualitätskriterien für die Auswahl der passenden Klinik sind:

  • Erfahrung der jeweiligen Spezialisten,
  • die verständliche und vollständige Vermittlung von Informationen
  • die Klarheit des Vorgehens bei allen Untersuchungen und Behandlungen
  • eine gute rundum Betreuung

Ausschlaggebend bei der Entscheidung für eine Praxis oder Klinik sollten nicht nur deren Erfolgszahlen bei einzelnen Reproduktionsverfahren sein. Erfolgszahlen sind stets Durchschnittswerte, die nicht für jeden Einzelfall gelten. Nicht zuletzt kommt es darauf an, sich in der Klinik wohl zu fühlen und Vertrauen entwickeln zu können.

Die Behandlung von Unfruchtbarkeit ist eine erschöpfende und emotional herausfordernde Erfahrung. Durch die Wahl einer zuverlässigen Klinik mit einer nachweislichen Erfolgsgeschichte und einem guten Ruf fühlen sich Betroffene meist schon am Ziel ihrer Reise angekommen. Wer sich für eine Einrichtung entschieden hat, ist jedoch noch nicht ganz am Ende seiner Suche angekommen.

Während des Behandlungsprozesses ist es wichtig, ein erfahrenes Team an seiner Seite zu haben. Dabei brauchen Paare vor allem eines: Zuversicht in den zuständigen Arzt und das Klinikteam. Noch immer wird häufig die Wirkung des Arzt-Patienten-Gesprächs unterschätzt. Eine Beratung auf gleicher Ebene und grundlegendes Vertrauen können den Patienten während des Verfahrens nachweislich unterstützen. Obgleich natürlich das Finden eines versierten Doktors wichtig ist, sollte auch jemand ausgewählt werden, der sich Zeit für seine Patienten nimmt, um diesen zuzuhören und ihre Fragen zu beantworten: Ein persönlicher Behandlungsplan mit individueller Betreuung spielen dabei eine wichtige Rolle.

Hierbei müssen Paare auf ihr Gefühl vertrauen. Denn wer sich für eine Behandlung entscheidet, wird viel Zeit mit dem zuständigen Fruchtbarkeitsspezialisten verbringen und sollte sich in guten Händen wissen und wohlfühlen. Patienten, die sich während ihres Besuchs in einer Klinik oder mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin nicht gut aufgehoben fühlen, sollten auf jeden Fall weitersuchen.

Nach Möglichkeit sollte man sich vor Ort persönlich ein Urteil über die ausgewählte Klinik machen und die Ärzte- und das Mitarbeiterteam kennenlernen. Sympathie und die zwischenmenschliche Chemie spielt eine entscheidende Rolle und wirkt sich positiv auf den Fertilitätsprozess aus. Dennoch müssen neben dem „Wohlfühlfaktor“ schlussendlich sowohl Professionalität und modernste technische Standards in den Auswahlprozess einbezogen werden.

Wichtig ist, möglichst viele Fragen zu stellen und zu schauen, was das Gefühl sagt. Denn jede Klinik hat andere Vorzüge und unterschiedliche Arbeitsweisen, die sich stark voneinander unterscheiden können.

Stellen Sie jeder Kinderwunschklinik die gleichen wichtigen Fragen. Am besten machen Sie eine Liste und senden sie an die Kliniken. Damit sind deren Antworten verbindlich.

Hier eine kleine Auswahl von relevanten Fragen:

  1. Wie sieht der gesamte Prozess aus?
  2. Sprechen die Spezialisten und Betreuer meine Sprache?
  3. Beraten Sie auch via Skype – und kostenlos?
  4. Ist eine übersichtliche und eindeutige Preisliste vorhanden?
  5. Welches sind die behandelnden Spezialisten und was ist deren beruflicher Lebenslauf und Erfolgsnachweis?
  6. Was sind die Schwangerschafts-Erfolgsquoten der Klinik?
  7. Bei Eizellenspende: Wie viele Spendereizellen bekomme ich und garantiert die Klinik eine Minimumanzahl der empfangenen Eizellen?
  8. Garantiert die Klinik eine gewisse Embryonenanzahl?
  9. Was passiert, wenn die Garantien nicht eintreffen? Gibt es eine Geld-zurück-Garantie oder günstige Wiederholungen?
  10. Welche Vorzugspackages offerieren Sie?
  11. Organisieren Sie auch die Reise und die Unterkunft?
  12. Wie sehen die Zahlungsmodalitäten aus?

Selbstverständlich ist diese Liste nicht abschliessend und sollte noch mit weiteren, persönlichen Fragen ergänzt werden.

Interessierten, die es sich zeitlich nicht einrichten können, senden wir die gewünschten Vorträge gerne zu. Bitte hier bestellen: markus.will@airdoc.ch.

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